Bauschäden: Café Cosa muss schließen

Beim Bau von einem der beiden Pavillons am Döppersberg vor vier Jahren ist offenbar etwas schiefgelaufen. Das Gebäude des Drogenberatungs-Cafés Cosa hat feuchte Böden und Wände. Es wird im Verlauf dieser Woche geschlossen. In einem Büro gibt es schon länger Schimmel, deshalb wird es nicht mehr genutzt. Jetzt hat die Stadt auch Feuchtigkeit im Eingangs- und Küchenbereich festgestellt. Sie vermutet, dass in der Fassade Fugen undicht sind. Die Sanierung soll ungefähr acht Wochen dauern, aber es ist noch unklar, wann sie starten kann. Bis alles fertig ist, werden die Beschäftigten des Cafés die Menschen auf dem Platz mit Getränken versorgen, sie betreuen und beraten. Und die Stadt weitet das Streetwork-Angebot aus. 


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